Ehrenamt - Jens Peuser

Jens Peuser
Bendorf
Direkt zum Seiteninhalt

Ehrenamt

Aktuelle ehrenamtliche Tätigkeiten
Öffentliche Ehrenämter
  • Ehrenamtlicher Richter (Schöffe) am Landgericht Koblenz
  • Stellv. Schiedperson der Stadt Bendorf
  • Stellv. Vorsitzender des Behindertenbeirates der Stadt Bendorf
  • Mitglied des Werkausschusses der Stadt Bendorf
  • Vertrauensperson der Schwerbehinderten Menschen beim Finanzamt Koblenz
Vereinen und Parteien
  • Stellv. Vorsitzender u. Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt (AWO) - Ortsverein Bendorf e.V.
  • Stellv. Vorsitzender SPD Ortsverein Bendorf
  • Schatzmeister des SPD Kreisverbandes Mayen-Koblenz
Ehemalige ehrenamtliche Tätigkeiten
  • Jugend DRK Dachsenhausen
  • Freiwillige Feuerwehr Braubach
  • 1. Stellv. Reservistenkameradschaft "Wäller-Kaserne"
  • Kreisvorsitzender der Kreisgruppe Rhein-Lahn-Sieg im Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr
  • Vorstandsmitglied in einer Vielzahl von Vereinen
  • daneben in vielen anderen Vereinen aktiv mitgearbeitet
Ehrenamt

Deutschland gehört zu den  Ländern mit überdurchschnittlich hohem bürgerlichem Engagement. 31  Millionen Menschen sind in Deutschland in ihrer Freizeit ehrenamtlich  beschäftigt. Ehrenamtliche Helfer werden in unserem Land mehr denn je  gebraucht, denn die Kassen vieler Kommunen sind leer und die Städte und  Gemeinden sind auf die freiwillige Arbeit engagierter Menschen  angewiesen. Ohne Ehrenamt würde das gesellschaftliche Leben in vielen  Bereichen zum Erliegen kommen und eine Versorgungslücke entstehen.  Insbesondere Initiativen und Vereine in sozialen, pädagogischen und  kulturellen Lebensbereichen profitieren von bürgerschaftlichem Einsatz.

Welchen Stellenwert hat ehrenamtliches Arbeiten in unserer Gemeinschaft
Ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer  demokratischen Gemeinschaft und spielt im gesamtgesellschaftlichen Leben  eine bedeutende Rolle. Neben gesellschaftlicher Verantwortung ist  ehrenamtliche Arbeit aber auch ein großes politisches Thema. In der  Vergangenheit wurde durch die Politik der Weg weg vom Sozialstaat, hin  zu mehr do-it-yourself-Initiative verfolgt. Die Bürger selbst sollen  mehr in die Verantwortung genommen werden und so ihr soziales  Bewusstsein stärken. An viele soziale Projekte wurde der Rotstift  angesetzt, und reguläre Jobs wurden durch ehrenamtliche  Mitarbeiter*innen ersetzt. Diese Vorgehensweise sorgt in der  Gesellschaft auch immer wieder für Kritik am Umgang mit ehrenamtlicher  Arbeit. Um dem Ehrenamt mehr Anerkennung und Respekt entgegenzubringen  und die politische Bedeutung dieser Arbeit zu unterstreichen, gibt es  mittlerweile je nach Bundesland individuelle Auszeichnungen für  freiwillige Helfer.
Menschen, die sich über viele Jahre freiwillig einbringen, haben die  Möglichkeit, sich für diese Auszeichnungen selbst zu bewerben oder  werden von Dritten empfohlen. 1985 wurde von den Vereinten Nationen der  internationale Tag des Ehrenamts ins Leben gerufen. Rund um diesen Tag  gibt es zusätzliche Aktionen und Würdigungen. Besonders engagierten  Personen wird hier durch die Bundesrepublik Deutschland ein  Ehrenamtsverdienstorden verliehen. Ziel dieses Tages ist es, dem  Ehrenamt mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung in der Öffentlichkeit  entgegenzubringen.

Wer engagiert sich im Ehrenamt
Die Motive der Menschen, die auf freiwilliger Basis karitativ  arbeiten sind vielfältig. Die einen engagieren sich aus der Not heraus,  andere möchten mit Ihrem Einsatz der Gesellschaft etwas zurückgeben.  Gemein haben sie alle die innere Befriedigung und das positive Gefühl zu  helfen. Ehrenamtliche Arbeit sollte sich gleichberechtigt mit  gegenseitigem Respekt und der Übernahme von Verantwortung durch die  gesamte Gesellschaft präsentieren. Du willst dabei sein? Dann wirf einen  Blick auf unsere Ehrenamtsbörse und finde das Ehrenamt, das zu dir  passt.

Quelle: Stellenwert
Zurück zum Seiteninhalt